Dr. Lisa Wille

Publikationen und Vorträge

Im Folgenden finden Sie eine Übersicht über die Publikationen und Vorträge von Dr. Lisa Wille.

Monografie

  • Zwischen Autonomie und Heteronomie. Bürgerliche Identitätsproblematik in Heinrich Leopold Wagners dramatischem Werk. Würzburg: Königshausen & Neumann 2021.

Herausgebertätigkeit und redaktionelle Mitarbeit

  • Heinrich Leopold Wagner. Neue Studien zu seinem Werk. Hg. v. Matthias Luserke-Jaqui u. Lisa Wille. Würzburg: Königshausen & Neumann 2020.
  • Handbuch Sturm und Drang. Hg. v. Matthias Luserke-Jaqui. Unter Mitarbeit v. Vanessa Geuen u. Lisa Wille. Berlin, Boston: De Gruyter 2017.

Aufsätze

  • Die ‚neue soziale Frage‘ im gegenwartsliterarischen Diskurs. Prekariatsrepräsentationen aus intersektionaler Sicht in Anke Stellings Schäfchen im Trockenen (2018) und Selim Özdoğans Der die Träume hört (2019), in: Reclaim! Postmigrantische und widerständige Praxen. Hg. v. Jara Schmidt und Jule Thiemann. Berliner: Neofelis 2021 [eingereicht].
  • Eighteenth-Century #MeToo: Rape Culture and Victim Blaiming in Heinrich Leopold Wagner’s Die Kindermörderin (1776), in: #GermanMeToo. Edited Volume by Elisabeth Krimmer and Patty Simpson. Camden House 2021 [eingereicht].
  • ‚Goethes Jugendgenosse‘ vergessen, verkannt … und wiederentdeckt. Ein Überblick zur Heinrich Leopold Wagner-Forschung, in: Heinrich Leopold Wagner. Neue Studien zu seinem Werk. Hg. v. Matthias Luserke-Jaqui u. Lisa Wille. Würzburg: Königshausen & Neumann 2020, S. 9-20.
  • Bürgerliche Identitäts- und Subjektkonstitutionen in Heinrich Leopold Wagners empfindsamem Lustspiel Der wohlthätige Unbekannte (1775), in: Heinrich Leopold Wagner. Neue Studien zu seinem Werk. Hg. v. Matthias Luserke-Jaqui u. Lisa Wille. Würzburg: Königshausen & Neumann 2020, S. 61-79.
  • Gender Studies als interdisziplinäre und interkulturelle Perspektive einer kulturwissenschaftlichen Literaturwissenschaft, in: Germanistik – eine interkulturelle Wissenschaft? Hg. v. Nicole Colin, Rolf Parr, Catherine Teissier u. Joachim Umlauf. Heidelberg: Synchron 2020, S. 51-58.
  • Von Diskriminierung zu Intersektionalität, von den Disability Studies zu einer transdisziplinären Literaturwissenschaft. Oder: Die Krux der Normativität und die Notwendigkeit einer intersektionalen Perspektive, in: Literary Disability Studies. Theorie und Praxis in der Literaturwissenschaft. Hg. v. Matthias Luserke-Jaqui. Würzburg: Königshausen & Neumann 2019, S. 115-145.
  • Geschlechterkonstruktionen und das Narrativ der romantischen Liebe in Stephenie Meyers Vampirsaga Twilight und E L James’ Shades of Grey-Trilogie, in: Liebesgeschichte(n). Identität und Diversität vom 18. bis zum 21. Jahrhundert. Hg. v. Frank Becker u. Elke-Reinhardt-Becker. Frankfurt am Main: Campus 2019, S. 363-381.
  • Medien, Macht und #MeToo. Zum Kontext einer aktuellen Debatte, in: Männeraufbruch 2019. Das Jahrbuch für Männer in der Gegenwart. Hg. v. Boris von Heesen. Darmstadt: MensLit Verlag 2018, S. 122-129.

Handbuchartikel

  • Die Reue nach der Tat (Wagner), in: Handbuch Sturm und Drang. Hg. v. Matthias Luserke-Jaqui. Unter Mitarbeit v. Vanessa Geuen u. Lisa Wille. Berlin, Boston: De Gruyter 2017, S. 386-392.
  • Leben und Tod Sebastian Silligs (Wagner), in: Handbuch Sturm und Drang. Hg. v. Matthias Luserke-Jaqui. Unter Mitarbeit v. Vanessa Geuen u. Lisa Wille. Berlin, Boston: De Gruyter 2017, S. 491-495.
  • Neuer Versuch über die Schauspielkunst (Mercier/ H.L. Wagner), in: Handbuch Sturm und Drang. Hg. v. Matthias Luserke-Jaqui. Unter Mitarbeit v. Vanessa Geuen u. Lisa Wille. Berlin, Boston: De Gruyter 2017, S. 516-522.
  • Wagner, Heinrich Leopold, in: Handbuch Sturm und Drang. Hg. v. Matthias Luserke-Jaqui. Unter Mitarbeit v. Vanessa Geuen u. Lisa Wille. Berlin, Boston: De Gruyter 2017, S. 179-185.

Publikationen in Vorbereitung

Monografien (Mitherausgeberin)

  • zus. mit Franziska Schößler: Einführung in die Gender Studies. Neu überarbeitete Aufl. Berlin, Boston: De Gruyter 2021 [in Vorbereitung].

Aufsätze

  • The Female Academic Precariat: Marlene Streeruwitz’ Jessica, 30. (2004) and Anna Sperks … im fliegenden Wechsel (2020), in: Representations of Social Precarity. Edited Volume by Karsten Ol-son and Ulrich Plass. Cornell UP 2021 [in Vorbereitung].
  • Amerikanismus in der Neuen Sachlichkeit [Arbeitstitel], in: Geliebtes, verfluchtes Amerika. Antiamerikanismus und Amerika-Verehrung im deutschen Sprachraum 1888-1933. Hg. v. Karsten Dahlmanns und Aneta Jachimowicz. 2021 [in Vorbereitung].

Handbuchartikel

  • The American Way of Life, in: Handbuch Literatur und Kultur der Wirtschaftswunderzeit. Hg. v. Nicole Mattern u. Stefan Neuhaus. Berlin, Boston: De Gruyter 2021 [in Vorbereitung].
  • (Ökonomische) Heldennarrative, in: Handbuch Literatur und Kultur der Wirtschaftswunderzeit. Hg. v. Nicole Mattern u. Stefan Neuhaus. Berlin, Boston: De Gruyter 2021 [in Vorbereitung].
  • Kollektive Verdrängung, in: Handbuch Literatur und Kultur der Wirtschaftswunderzeit. Hg. v. Nico-le Mattern u. Stefan Neuhaus. Berlin, Boston: De Gruyter 2021 [in Vorbereitung].
  • Leitmotiv Geld, in: Handbuch Literatur und Kultur der Wirtschaftswunderzeit. Hg. v. Nicole Mat-tern u. Stefan Neuhaus. Berlin, Boston: De Gruyter 2021 [in Vorbereitung].
  • Heinrich Bölls Ansichten eines Clowns, in: Handbuch Literatur und Kultur der Wirtschaftswunder-zeit. Hg. v. Nicole Mattern u. Stefan Neuhaus. Berlin, Boston: De Gruyter 2021 [in Vorbereitung].

2020

  • Representations of Social Precarity in Contemporary German Literature: Marlene Streeruwitz' Jessica, 30. (2004) and Jens Eisel's Bevor es hell wird (2017). Am 4. Oktober 2020 im Rahmen des Panels Representations of Social Precarity: Theoretical and Historical Perspectives (4) auf der 44. German Studies Association (GSA) Conference [online].
  • Die ‚neue soziale Frage‘ im gegenwartsliterarischen Diskurs. Prekariatsrepräsentationen aus intersektionaler Sicht. Am 17. September 2020 im Rahmen der interdisziplinären Tagung Reclaim! Postmigrantische Diskurse der Aneignung im Warburg-Haus in Hamburg.
  • Zwischen sozialer Repression und sexualisierter Gewalt: H.L. Wagners „Die Kindermörderin“ (1776) neu gelesen im Kontext von #MeToo. Am 22. Januar 2020 im Rahmen des Seminars Deutsche Literaturgeschichte in Auszügen – Das 19. und 20. Jahrhundert am Institut für Germanistik der Universität Kassel.

2019

  • Zum Spannungsverhältnis von Ökonomie und Gender. Eine kritische Betrachtung aus literaturwissenschaftlicher Perspektive. Am 28. November 2019 im Rahmen der Ringvorlesung Gender machted Queer an der TU Darmstadt.
  • Heinrich Leopold Wagner's ''Die Kindermörderin" (1776) in the context of #MeToo. Between Rape Culture and Victim Blaming. Am 4. Oktober 2019 im Rahmen des Panels German #MeToo: Representations and Realities of Sexual Violence, Abuse, and Harassment (1) auf der 43. German Studies Association (GSA) Conference in Portland, Oregon.
  • Zwischen Autonomie und Heteronomie. Die bürgerliche Identitätsproblematik in Heinrich Leopold Wagners dramatischem Werk. Disputationsvortrag am 27. Juni 2019, TU Darmstadt.

2018

  • Romantische Liebesideale in „Twilight„ und „Shades of Grey“. Am 7. Dezember 2018 im Rahmen des 26. Wissenschaftlichen Symposiums für Psychotherapie zum Thema Liebe und Partnerschaft am LWL Universitätsklinikum Bochum.
  • Literaturwissenschaft als Kulturwissenschaft: Zur Bedeutung von Literatur und Gender. Am 30. November 2018 im Rahmen der internationalen Tagung Germanistik – eine interkulturelle Wissenschaft? an der Universität Aix-Marseille.

2017

  • Literarische Liebesvorstellungen im 21. Jahrhundert. Vampirismus, Sadomasochismus und das Narrativ der romantischen Liebe. Am 22. September 2017 im Rahmen der internationalen Tagung Liebeserfindungen, Liebesempfindungen. Semantiken der Liebe zwischen Kontinuität und Wandel – vom Barock bis zur Gegenwart an der Universität Duisburg-Essen.
  • Individualitäts- und Autonomiekonzepte bei H.L. Wagner. Am 24. August 2017 im Rahmen des Forschungskolloquiums Neuere deutsche Literaturwissenschaft des Instituts für Sprach- und Literaturwissenschaft an der Technischen Universität Darmstadt.
  • „Ich! Der ich mir alles bin, da ich alles nur durch mich kenne!“ Goethe und der Sturm und Drang. Am 23. Mai 2017 im Rahmen des TU Darmstadt Tags an der Tongji University Shanghai.

Sonstiges

  • Radiointerview auf Deutschlandfunk Nova zum Thema Wie im Film. So romantisch sind wir wirklich am 26. Juli 2019. https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/wie-im-film-so-romatisch-sind-wir-wirklich