Prof. Dr. Andrea Rapp

Funktionen

Hier finden Sie eine Übersicht über die Funktionen von Prof. Andrea Rapp.

Seit 1.1.2017 Vizepräsidentin für Wissenschaftliche Infrastruktur
Geschäftsführende Direktorin des Instituts für Sprach- und Literaturwissenschaft (04'2012-03'2014; 04'2016-03'2017)
Mitglied im Fachbereichsrat des Fachbereichs 02 Gesellschafts- und Geschichtswissenschaften
Mitglied des Promotionsausschusses
Senatsbeauftragte für Berufungsverfahren der TU Darmstadt
Mitglied im Graduiertenkolleg Topologie der Technik
Mitglied im Unterausschuss für elektronische Publikationen der Deutschen Forschungsgemeinschaft
Mitglied im Beirat des Mediävistenverbands
Stellvertretende Sprecherin des Wissenschaftlichen Beirats des Forschungsverbunds Marbach-Weimar-Wolfenbüttel
Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel
Mitglied der Wissenschaftlichen Kommission für das Akademienprogramm
Mitglied im Beirat des Blogportals Hypothèse
Ständige Delegierte des Philosophischen Fakultätentags
Zweite Vorsitzende des Vereins TextGrid – Verein zum nachhaltigen Betrieb einer digitalen Forschungsinfrastruktur in den Geisteswissenschaften e.V.
Mitglied im DFG-Netzwerk Internetlexikografie
Gutachtertätigkeiten: Deutsche Forschungsgemeinschaft, Wissenschaftsrat, Leibniz-Gemeinschaft, Deutsch-französische Hochschule, Österreichischer Wissenschaftsfonds (FWF), FRS FNRS BELGIUM, DH Conferences 2012ff.

Digital Humanities

Informationen rund um die Digital Humanities in Darmstadt finden Sie auch auf der aktuellen DHDarmstadt-Website.

Wichtiger Hinweis für Prüfungskandidatinnen und –kandidaten (Klausuren und mündliche Prüfungen)

Ab dem Sommersemester 2012 gilt folgende Regelung: Wenn Sie bei mir eine Prüfung ablegen wollen, empfehle ich dringend, mindestens eine meiner Veranstaltungen zu besuchen. Themengebiete aus dem Bereich der Mediävistik müssen in angemessenem Umfang vertreten sein.

Plagiat

Aus gegebenem Anlass weise ich darauf hin, dass in der Klausur eigenständige Arbeiten mit Ihren eigenen Worten zu verfassen sind. Auch in der Klausur gelten wörtliche Übernahmen aus fremden Texten (auch aus Internetquellen) ohne entsprechende Kennzeichnung als Plagiat und werden demgemäß bewertet bzw. geahndet.