Lisa Wille, M.A.


Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Matthias Luserke-Jaqui
Neuere deutsche Literaturwissenschaft

Dissertationsprojekt zu Individualitäts- und Autonomiekonzepten bei Heinrich Leopold Wagner (1747-1779)

 


Kontakt


Raum S4|23 124
Tel.: +49 6151 16 57402
Fax: +49 6151 16 57411
E-Mail: wille(at)linglit.tu-darmstadt.de


Arbeitsschwerpunkte und Forschungsinteressen


Literaturgeschichte vom 18. Jahrhundert bis heute

Sturm und Drang/ Heinrich Leopold Wagner

Dramentheorie des 18. Jahrhunderts

Genderforschung

Literaturtheorien

Liebesforschung

 

 

 


Sprechstunde im SoSe 2019


montags, 14:30-15:30h

Anmeldung vorab per E-Mail.

 


Aktuelles


Lesung und Diskussion mit Margarete Stokowski am 22.05.2019

 

Am 22. Mai 2019 liest Margarete Stokowski aus ihrem Buch „Die letzten Tage des Patriarchats“ und diskutiert mit dem Publikum im Wilhelm-Köhler-Saal (S1|03/283) der TU Darmstadt (Hochschulstr. 1, Altes Hauptgebäude). Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Literaturhaus Darmstadt und der Centralstation im Rahmen des Kulturfestivals Sex@TheCity statt.

 

Seit 2011 schreibt die Spiegel-Online-Kolumnistin Margarete Stokowski Essays, Kolumnen und Debattenbeiträge. Die besten und wichtigsten Texte versammelt dieses Buch, leicht überarbeitet und kommentiert. Die Autorin analysiert den Umgang mit Macht, Sex und Körpern, die #metoo-Debatte und Rechtspopulismus, sie schreibt über Feminismus, Frauenkörper und wie sie kommentiert werden, über Pornos, Gender Studies, sogenannte Political Correctness, Unisextoiletten und die Frage, warum sich Feminismus und Rassismus ausschließen.

Stokowskis Texte machen Mut, helfen, wütend zu bleiben, Haltung zu zeigen und doch den Humor nicht zu verlieren und sie zeigen, dass es noch einiges zu tun gibt auf dem Weg zu einer gleichberechtigen Gesellschaft. Wer fragt, ob wir den Feminismus noch brauchen oder ob die Revolution bereits geschafft ist, dem liefert Margarete Stokowski eindeutige Antworten.

„Im Großen und Ganzen versuche ich, da Staub aufzuwirbeln, wo es eh schon dreckig ist. Also ungefähr das Gegenteil von dem, was von einer Polin in Deutschland erwartet wird, Zwinkersmiley.“ (© rowohlt Verlag)

 

Unterstützt wird die Veranstaltung vom Team der dezentralen Gleichstellungsbeauftragten am FB2.

Weitere Informationen: wille@linglit.tu-darmstadt.de

 


Kontakt


Institut für Sprach- und Literaturwissenschaft

 

Besucheradresse:
Landwehrstraße 50A
Gebäude S4|23
64293 Darmstadt

 

Postanschrift:
Dolivostraße 15 
64293 Darmstadt


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