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Drittmittelgeförderte Projekte


Förderung: Union der Deutschen Akademien der Wissenschaften (2015-2038)
Verbundpartner: Johannes Gutenberg-Universität Mainz - Ägyptologie, Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz, TU Darmstadt - Institut für Sprach- und Literaturwissenschaft
Verbundkoordinatorin: Prof. Dr. Ursula Verhoeven-van Elsbergen, JGU Mainz
Kurzbeschreibung: Die kursiven Handschriften stellen im Gegensatz zu den vorwiegend gemeißelten Hieroglyphen die eigentliche Schrift des Alten Ägypten dar, die mit Binsenstengeln und schwarz-roter Tusche auf Papyrus, Leinen, Leder, Holz, Keramik, Putz oder Stein geschrieben wurde. Die hieratische Schrift wurde 3.000 Jahre lang für die verschiedenen Sprachstufen Ägyptens verwendet und erst in der Mitte des 1. Jahrtausends v.Chr. in einigen Bereichen von der demotischen Kursivschrift verdrängt. Die sogenannten Kursivhieroglyphen sind eine handschriftliche, formnahe Umsetzung von Einzelhieroglyphen. Die Erforschung beider Schriftarten und ihres Verhältnisses zu den Hieroglyphen und zum Demotischen ist immer noch ein Desiderat der Ägyptologie und Handschriftenkunde. Ziele des Akademievorhabens sind zum einen die Erstellung einer digitalen Paläographie, die das Zeichenrepertoire für vielfältige Suchmöglichkeiten sowie für die Kooperation mit der internationalen Fachwelt bewahrt und online präsentiert und daneben umfangreiche Metadaten zu allen relevanten Quellen bietet. Teil- oder Spezialpaläographien werden sukzessive auch als Downloaddateien oder Buchpublikationen zur Verfügung gestellt. Zum anderen erfolgt eine systematische Erforschung der Kursivschriften mit Blick auf Entstehung und Entwicklung, Funktionsbereiche, Regionalität und Datierbarkeit. Weitere Fragestellungen beziehen sich beispielsweise auf die Ökonomie und Materialität des Schreibens, das Layout von Manuskripten oder die Identifikation von individuellen Schreiberhänden. Während Module zur Informationstechnik das Vorhaben im Bereich der Digital Humanities verankern, werden Praktika zum Schreiben und Faksimilieren von Hieratisch sowie zur Didaktik Eingang in die ägyptologischen Studiengänge finden.

Förderung: DFG-gefördertes Verbundprojekt (2015-2017)
Verbundpartner: TU Dresden - ZIH, KIT - Institut für Prozessdatenverarbeitung und Elektronik, Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung - Monitoring der Siedlungs- und Freiraumentwicklung, RWTH Aachen - Fachgruppe Chemie, Akademie der Wissenschaften und der | Literatur Mainz - Digitale Akademie, TU Darmstadt - Institut für Sprach- und Literaturwissenschaft
Verbundkoordinator: TU Dresden - ZIH
Kurzbeschreibung: In diesem Projekt soll ein generisches Metadatenmanagement für wissenschaftliche Daten etabliert werden, basierend auf einer anwendungsorientierten Metadatenbeschreibung. Die Umsetzung erfolgt begleitend durch Anwender unterschiedlicher und heterogener Anwendungsgebiete. Darmstadt und Mainz betreuen gemeinsam den geisteswissenschaftlichen Use Case.

Förderung: BMBF-gefördertes Verbundprojekt (2013-2016)
Verbundpartner: Institut für Prozessdatenverarbeitung und Elektronik/Karlsruher Institut für Technologie KIT, Kompetenzzentrum für elektronische Erschließungs- und Publikationsverfahren in den Geisteswissenschaften an der Universität Trier, Stadtbibliothek und Stadtarchiv Trier
Verbundkoordinator: Institut für Sprach- und Literaturwissenschaft der Technischen Universität Darmstadt
Kurzbeschreibung: Das Projekt nutzt den Pool von etwa 500 mittelalterlichen Handschriften aus der Benediktinerabtei St. Matthias in Trier [www.stmatthias.uni-trier.de]. Ziel ist die Entwicklung, Erprobung und Optimierung von neuen Algorithmen, die Makro- und Mikro-Strukturelemente einer Manuskriptseite automatisch erkennen und diese Informationen in die Metadaten zu jedem Image einpflegen. Beispiele sind (metrische) Daten wie Seitenformat, die Anzahl der Zeilen, Beschriftungen, Register, Paratexte, Marginalien, das Verhältnis von Bild und Text und viele mehr. Ferner werden Verfahren zur statistischen Auswertung dieser Metadaten entwickelt und erprobt.

URL: www.ecodicology.org

Unter Leitung von Prof. Dr. Damaris Nübling (Universität Mainz) und in Kooperation mit der Technischen Universität Darmstadt (Prof. Dr. Nina Janich, Prof. Dr. Andrea Rapp)
wird an der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur ab 2012 die Erarbeitung eines digitales Familiennamenwörterbuchs gestartet, bei dem erstmals der komplette Grundbestand der derzeit in Deutschland vorkommenden Familiennamen (auch der fremdsprachigen) lexikographisch erfasst, kartiert und, u.a. mithilfe des Kartenbefunds, etymologisiert wird.
Öffnet externen Link in neuem FensterDigitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands (DFD)

Förderung: BMBF-gefördertes Verbundprojekt (2013-2016)
Verbundpartner: Informatik / Institut für Visualisierung und Interaktive Systeme und Computerlinguistik / Institut für Maschinelle Sprachverarbeitung, Universität Stuttgart, Institut für Sprach- und Literaturwissenschaft der Technischen Universität Darmstadt
Verbundkoordinator: Neuere deutsche Literatur / Institut für Literaturwissenschaft, Universität Stuttgart
Kurzbeschreibung: ePoetics zielt auf eine Weiterentwicklung der eHumanities durch die Erprobung aktueller informationstechnologischer Methoden an einem für die Geisteswissenschaften zentralen Textbestand, Poetiken und Ästhetiken von 1770 bis 1960. Die TU Darmstadt hat als Projektpartner insbesondere zum Ziel, im Zuge des digitalen Aufbaus dieses besonderen Korpus Mehrwerte bzw. neue Erkenntnisse im Bereich der Erschließungsverfahren und Metadaten-Strukturen zu gewinnen – auch in Wechselwirkung mit der sprachtechnologischen Analyse/Verarbeitung und den projektierten Visualisierung-Verfahren. Außerdem ist beabsichtigt, durch die offene Gestaltung des Korpus und die Publikation bzw. Einbindung in virtuellen Forschungsumgebungen und –infrastrukturen zu bewirken, dass der Textbestand erweitert und die Science Community in die Forschungsarbeit an und mit den Texten und Metadaten einbezogen werden kann, wodurch wiederum neue wissenschaftliche Ergebnisse erzielt werden können.

Öffnet externen Link in neuem FensterDARIAH-DE ist ein Forschungsinfrastruktur-Projekt der Öffnet externen Link in neuem FensterESFRI-Roadmap, das unter dem europäischen Dach Öffnet externen Link in neuem FensterDARIAH-EU die Nutzung digitaler Methoden in den Geisteswissenschaften unterstützten und erweitern soll. Die 17 akademischen Partner im Projekt haben am 1.3.2011 ihre Arbeit aufgenommen. 

DARIAH-DE unterstützt und erweitert die Nutzung digitaler Methoden in den Geisteswissenschaften. Gemeinsam mit erfolgreichen Initiativen im Bereich der Digital Humanities in Deutschland 

  • unterstützt DARIAH-DE den Aufbau Virtueller Forschungsumgebungen in den Geisteswissenschaften durch Beratung, Verknüpfung von bisher getrennten Aktivitäten und auch durch technische Infrastruktur.
  • nutzt und verknüpft DARIAH-DE vorhandene digitale Ressourcen, Dienste und Erkenntnisse auch übergreifend über einzelne Disziplinen und bestimmte Forschungsfragen.
  • errichtet und erforscht DARIAH-DE eine dezentrale technische Infrastruktur, auf der geisteswissenschaftliche Methoden implementiert und genutzt werden können.

Dieses Ziel beinhaltet nicht nur technische Aufgaben, sondern betrifft ebenso lokale wie internationale Aktivitäten, und ist vor allem langfristig ausgelegt. 

An der TU Darmstadt sind neben dem Institut für Sprach- und Literaturwissenschaft auch dasÖffnet externen Link in neuem Fenster Institut für Philosophie (Prof. Petra Gehring) sowie das Öffnet externen Link in neuem FensterUKP Lab (Prof. Iryna Gurevych) beteiligt. 

Öffnet externen Link in neuem Fensterde.dariah.eu

TextGrid: Virtuelle Forschungsumgebung in den e-Humanities


BMBF-gefördertes Verbundprojekt, seit 2006
TextGrid ist ein Forschungsverbund, dessen Ziel es ist, den Zugang und den Austausch von Informationen in den Geistes- und Kulturwissenschaften mit Hilfe moderner Informationstechnologie (Grid) zu unterstützen. Seit 2006 wird eine internetbasierte Plattform aufgebaut, die Wissenschaftlern Werkzeuge und Dienste für die Auswertung von textbasierten Daten in unterschiedlichen digitalen Archiven bietet – unabhängig von Datenform, Softwareausstattung oder Standort. TextGrid entwickelt eine Virtuelle Forschungsumgebung für Philologen, Linguisten, Musikwissenschaftler und Kunsthistoriker. Das TextGridLab, ein intuitiv bedienbarer Einstiegspunkt, bietet Zugriff auf fachwissenschaftliche Werkzeuge, Services und Inhalte. Das TextGridRep, ein fachwissenschaftliches Langzeitarchiv, eingebettet in eine Grid-Infrastruktur, garantiert die langfristige Verfügbarkeit und Zugänglichkeit der geisteswissenschaftlichen Forschungsdaten.
Die Konsortialleitung dieses BMBF-geförderten Verbundprojektes mit 11 akademischen und kommerziellen Partnern liegt bei der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen.
Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.textgrid.de

 Öffnet externen Link in neuem FensterPräsentation zur Freischaltung der Version 1.0 beim Digital Humanities-Festakt am 12. Juli 2011 in Göttingen

Grid für die Wissenschaft: WissGrid


WissGrid Projektlogo

BMBF-gefördertes Verbundprojekt, seit 2009
Als Projekt im 3. D-Grid Call hat sich WissGrid die nachhaltige Etablierung von organisatorischen und technischen Strukturen für den akademischen Bereich im D-Grid zum Ziel gesetzt. Dabei bündelt WissGrid die heterogenen Anforderungen aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen und entwickelt so konzeptionelle Grundlagen für die nachhaltige Nutzung der Grid-Infrastruktur sowie IT-technische Lösungen. In diesem Kontext stärkt das Projekt die organisatorische Zusammenarbeit der Wissenschaften im Grid und senkt die Eintrittsschwellen für neue Community-Grids. Die Konsortialführung liegt bei der Georg August Universität Göttingen.
Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.wissgrid.de

 

Wechselwirkungen zwischen linguistischen und bioinformatischen Verfahren, Methoden und Algorithmen Modellierung und Abbildung von Varianz in Sprache und Genomen


URL: www.sprache-und-genome.de;
Kooperationsprojekt von Sprachwissenschaftlern, Informatikern und Bioinformatikern;
BMBF-gefördertes Verbundprojekt, seit 2009
Information und Wissen können durch Gruppierung von Einzelzeichen nach bestimmten Regeln kodiert werden, dabei gibt es prinzipielle strukturelle Gemeinsamkeiten zwischen Genomcode und sprachlichem Code sowie biologischer Entwicklung und Sprachentwicklung (vgl. Schlagwörter wie "ABC der Menschheit", "Buch des Lebens", "Sprachfamilie"). Ein zentrales Kennzeichen neben dieser "Entwicklungsfähigkeit" und damit "Historizität" ist die Vielfalt bzw. Varianz der Erscheinungen. Ein differenzierteres Verständnis der Mechanismen und Regeln von Entwicklung und Varianz ermöglicht neue und präzisere Verfahren der Informationsgewinnung sowie der Speicherung, Bearbeitung und Auswertung der dadurch gewonnenen Daten. Die Konsortialleitung dieses Projekts liegt bei der TU Darmstadt.
Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.sprache-und-genome.de

 

Entwicklung eines XML-basierten Satzprogramms für wissenschaftliche Editionen und Wörterbücher


DFG-Gefördertes Kooperationsprojekt, Projektort Trier;seit 2010Ziel des Projekts, das von der Fachhochschule Worms und dem Center for Digital Humanities an der Universität Trier getragen wird, ist die Entwicklung eines Satzprogramms für Texte mit komplexen Layoutanforderungen auf Basis von XML-Daten, das den Ansprüchen an den Satz wissenschaftlicher Dokumente (z. B. kritischer Editionen) genügt.Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.xmlprint.eu

 

Virtuelles Skriptorium St. Matthias / Trier


DFG-gefördertes Kooperationsprojekt, Projektort Trier, seit 2010
Das Projekt zur Digitalisierung und virtuellen Rekonstruktion der mittelalterlichen Bibliothek von Trier-St. Matthias wird von der Universität Trier (Germanistik/Ältere Deutsche Philologie) und der Stadtbibliothek Trier gemeinsam getragen. Ziel des Projekts ist es, den überlieferten Bestand an Handschriften aus St. Matthias zu digitalisieren und damit den mittelalterlichen Bestand virtuell zu rekonstruieren. Hierbei handelt es sich um eine Zahl von ca. 500 Kodizes, die weltweit auf etwa 25 Standorte verteilt sind.
Öffnet externen Link in neuem Fensterhttp://www.stmatthias.uni-trier.de

 

Wissenschaftliches Netzwerk "Internetlexikografie"


Die Entwicklung des Internets zum zentralen Medium für Datenaustausch und Datenrecherche betrifft die Lexikografie in besonderem Maße: In den vergangenen Jahren hat die Zahl an ein- oder mehrsprachigen Internetwörterbüchern für viele verschiedene Sprachen kontinuierlich zugenommen. Internetwörterbücher werden von Einzelpersonen, von Verlagen und von wissenschaftlichen Institutionen verfasst und sie werden in vielen verschiedenen Situationen wie z. B. beim Übersetzen genutzt. Entsprechend unterschiedlich sind auch technischer Aufbau und grafische Realisierung der Wörterbücher.

Vor diesem Hintergrund ergibt sich eine Fülle neuer konzeptioneller und technischer Anforderungen wie neuer Forschungsansätze. Im wissenschaftlichen Netzwerk "Internetlexikografie", das durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert wird, werden sich die Beteiligten (wissenschaftliche Lexikografinnen und Lexikografen wie Forscherinnen und Forscher aus verschiedenen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Wörterbuchprojekten) mit einer Reihe relevanter Themen im Rahmen von Arbeitstreffen beschäftigen. Das Netzwerk berücksichtigt nicht nur die deutsche Lexikografie, sondern auch die Entwicklung in anderen Sprachen. Die Ergebnisse werden in Publikationen einfließen.

Das wissenschaftlichen Netzwerk "Internetlexikografie" wurde von Dr. Annette Klosa ( Öffnet externen Link in neuem FensterInstitut für Deutsche Sprache in Mannheim) initiiert und wird von ihr koordiniert.

Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.internetlexikografie.de

Digitaler Verbund regionalsprachlicher Wörterbücher


DFG-gefördertes Projekt an der Universität Trier (2003-2009)

Im Rahmen dieses Projekts wurden vier abgeschlossen vorliegende Wörterbücher, das Pfälzische Wörterbuch, das Rheinische Wörterbuch, das Wörterbuch der elsässischen Mundarten und das Wörterbuch der deutsch-lothringischen Mundarten, miteinander vernetzt und für die Nutzung im Verbund wie auch als Online-Einzelkomponenten publiziert.

Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.dwv.uni-trier.de

Retrodigitalisierung des Corpus der altdeutschen Originalurkunden bis zum Jahr 1300


DFG-gefördertes Projekt an der Universität Trier, 2002-2004
Mit der Digitalisierung wurde dieses für die Erforschung des Mittelhochdeutschen zentrale Textkorpus in neuer Form zugänglich gemacht und erschlossen. Die elektronische Fassung eröffnet durch die Verknüpfung mit den urkundenspezifischen historischen, paläographischen und sprachwissenschaftlichen Merkmalen weiterführende Zugriffsmöglichkeiten, die zum einen die Buchausgabe nicht nur ersetzen, sondern auch als Basis für einen Kosten sparenden Neudruck (Publishing on Demand) dienen kann, zum andern von verschiedenen Forschungsprojekten als zentraler Quellentext in maschinenlesbarer Form benötigt wird.
Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.corpus.uni-trier.de

 

Multimediale Lehr- und Lernmaterialien zur Einführung in die historische Sprachwissenschaft


Gefördert von der Senatskommission für Lehre und Weiterbildung der Universität Trier 1999-2000
Die Beschäftigung mit historischer Laut- und Formenlehre vom Indogermanischen bis zum Neuhochdeutschen ist aufgrund mangelnder schulischer Voraussetzungen für alle Anfänger wohl die größte Hürde im Grundstudium überhaupt. Nach neuen Erkenntnissen didaktisch aufbereitete wissenschaftliche Hand- und Lehrbücher stehen nicht zur Verfügung, und die vorhandenen sind für Anfänger schwer zu benutzen. Aus diesem Grund hatte sich eine Gruppe aus dem Gebiet der Älteren deutschen Philologie und Informatik zusammengetan, um die elektronischen Medien für den akademischen Unterricht zu nutzen. Inhaltlich sollen Prozesse, Abläufe, Bewegungen und Migrationen im Vordergrund stehen, die in den traditionellen Medien schwer darzustellen sind. Um die Prozesshaftigkeit der Vorgänge zu verdeutlichen, sollen die sprachwissenschaftlichen Prinzipien, die die Grundlage der Sprach- und Lautentwicklung sind, auch mit Hilfe von Computeranimation veranschaulicht werden.
Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.cll.uni-trier.de

Kontakt


Institut für Sprach- und Literaturwissenschaft

 

Besucheradresse:
Landwehrstraße 50A
Gebäude S4|23
64293 Darmstadt

 

Postanschrift:
Dolivostraße 15 
64293 Darmstadt

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