Prof. Dr. Ulrich Joostapl. Professor für Neuere deutsche Literaturgeschichte und allgemeine Literaturwissenschaft
Leiter der Forschungsstelle Georg Christoph Lichtenberg
Leiter der Forschungsstelle Johann Heinrich Merck
Kontakt
Raum S1|03-311 Telefon: 0 61 51 / 16 - 52 94 Fax: 0 61 51 / 16 - 36 94
E-Mail: joost(at)linglit.tu-darmstadt.de | |
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Forschungsschwerpunkte
- Georg Christoph Lichtenberg
- Gottfried August Bürger
- Methodik und Praxis der Editorik
- Medienkulturgeschichte (hier insbesondere Brief und Tagebuch)
- Lyrik des Barock
- Geschichte der Germanistik.
Zur Person
Geboren 1951 in Duderstadt/Eichsfeld. Aufgewachsen in Göttingen (Abitur am dortigen
Max-Planck-Gymnasium). Nach Studium der Germanistik und Geschichte an der
Georg-August-Universität Göttingen (1970-75) Staatsexamen, danach Gesellenprüfung im Buchbinderhandwerk (1976).
Promotion zum Dr. phil. 1987. Akademische Lehrer:
Albrecht Schöne,
Christian Wagenknecht,
Paul Raabe,
Rudolf Vierhaus,
Alfred Heuß.
1977-1988 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Arbeitsstellenleiter bei der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, seit 1989 Wiss. Mitarbeiter (1997 Akademischer Rat bzw. 2004 Oberrat) am
Institut für Sprach- und Literaturwissenschaft der
Technischen Universität Darmstadt.
Habilitation dort 1996 mit einer Untersuchung: „Als müßte ich es mir übersetzen“ – Editorische Probleme bei der Modernisierung von Texten, Hintergründe und Weiterungen.
Fellowship:
Korrespondierendes Mitglied der
Göttinger Akademie der Wissenschaften, Philologisch-Historische Klasse (seit 2007).
Verheiratet, drei Kinder. Lebt bei Lichtenbergs Geburtsort Ober-Ramstadt.
Wissenschaftliche Ehrenämter
Mitglied des wiss. Beirats der Lichtenberg-Gesellschaft (seit 1980; deren Vorsitzender 1999-2003), des Beirats der Marburger Historisch-Kritischen Büchner-Edition (1985-1995); der Leitungs-Kommissionen der Göttinger Akademie für die HKA G. C. Lichtenberg (seit 1995) und für die Hybridedition J. H. Blumenbach (seit 2011), beides Projekte der Union der Akademien; ferner des Herausgeber-Kollegiums der Grimm-Briefwechsel (seit 1998).